IPS e.max ZirCAD Prime definiert die Welt der Vollkeramiken neu. Doch wo genau liegen die Besonderheiten und welche Charakteristika zeichnen das Zirkonoxid im Laboralltag aus? ZTM Vincent Fehmer spricht aus Sicht des Zahntechnikers über das Material.

Der Zahntechnikermeister Vincent Fehmer arbeitet seit dem Jahr 2015 an der Klinik für festsitzende Prothetik und Biomaterialien der Universität Genf. Zudem führt er ein eigenes Dentallabor in Lausanne (Schweiz). Der Experte für Vollkeramik betont in vielen Publikationen und in seinen Vorträgen immer wieder die Wichtigkeit eines funktionierenden Workflows. Hierzu gehört unter anderem die indikationsgerechte Materialwahl, die werkstoffkundliches Basiswissen voraussetzt. Vincent Fehmer ist davon überzeugt, dass moderne Zirkonoxid-Materialien ein wichtiger Schlüssel für den zukünftigen digitalen Workflow sind. Insbesondere im Bereich der komplexen, mehrgliedrigen Restaurationen widmet er dem Werkstoff Zirkonoxid hohe Aufmerksamkeit; denn das Potenzial ist hoch.

ZTM Fehmer gehört zu den ausgewählten Zahntechnikern, der die neue Vollkeramik IPS e.max ZirCAD Primeschon frühzeitig anhand von Modellfällen verarbeiten konnte. Erstmals wurde IPS e.max ZirCAD Prime dann zur IDS 2019 der Öffentlichkeit präsentiert.

Vincent Fehmer schildert in einem Gespräch seine ersten Eindrücke von dem Zirkonoxid und berichtet über die Erfahrungen, die er bislang mit dem Material gesammelt hat.

Vincent Fehmer berichtet über seine ersten Eindrücke von IPS e.max ZirCAD Prime.

Vincent Fehmer erläutert die Unterschiede zwischen klassischen Multilayer-Zirkonoxiden und IPS e.max ZirCAD Prime. Insbesondere geht er auf den stufenlosen Farb- und Transluzenzverlauf ein.

Vincent Fehmer beschreibt seine Erwartungen, die er an ein Material wie IPS e.max ZirCAD Prime im digitalen Laboralltag stellt.

IPS e.max ZirCAD Prime

Als „One-Disc-Solution“ schafft IPS e.max ZirCAD Prime erstklassige Ergebnisse und optimiert gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Labor.