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IPS e.max Präparation

vollkeramik_praeparationmagnifying glass

Eine sorgfältige Präparation entscheidet u.a. darüber, wie passgenau und langlebig eine Restauration ist. Wichtig ist eine exakte Randgestaltung mit zirkulärer Stufen- oder Hohlkehlpräparation und abgerundeten Innenkanten. Scharfkantige Übergänge und Federränder sind zu vermeiden. Bei der adhäsiven Befestigung kann defektorientiert präpariert werden.

Stabile Restaurationen
Zugunsten einer stabilen Restauration sollten notwendige Mindeststärken stets eingehalten werden. Beim IPS e.max System müssen auch die empfohlenen Indikationsbereiche, Präparationsempfehlungen und Verbinderstärken, abhängig vom verwendeten Werkstoff (LS2 oder ZrO2), beachtet werden.