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IPS d.SIGN Klinische Fälle

IPS d.SIGN - Das Material, von dem die Fachwelt spricht.

portrait-broschmagnifying glass

V. Brosch, Essen, Deutschland

"Keramische Verblendmaterialien sollten in ihren physikalischen, farblichen und lichtoptischen Eigenschaften der natürlichen Zahnhartsubstanz so nahe wie möglich kommen. Fehlen diese Eigenschaften ganz oder teilweise, so muss man dies durch aufwändiges Schichten der Keramikmasse kompensieren.

Deshalb arbeite ich mit IPS d.SIGN."

portrait-broseghinimagnifying glass

C. Broseghini, Pergine Valsugana, Italien

"Durch meine klinische Erfahrung in der Anwendung der Glaskeramik IPS d.SIGN habe ich den Eindruck, dass es eine grosse Biokompatibilität in der Relation mit dem Weichgewebe gibt und auch eine sehr gute ästhetische Reaktion in verschiedenen Lichtverhältnissen.

Dies lässt sich auf die Präsenz der Fluor-Apatit-Kristalle zurückführen."

portrait_brugueramagnifying glass

A. Bruguera, Barcelona, Spanien

"Mit IPS d.SIGN ist es viel einfacher, eine Krone in das orale Umfeld zu integrieren, da es sich dabei um ein Material handelt, welches sowohl das Licht als auch die Transluzenz ähnlich den natürlichen Zähnen reflektiert.

Dank IPS d.SIGN erreicht man ein sehr gutes Resultat."

portrait-ubassymagnifying glass

G. Ubassy, Rochefort du Gard, Frankreich

"Die bei metallkeramischen Restaurationen üblichen Probleme bei der Farbgestaltung auf Grund des Metamerie-Phänomens treten bei Verwendung der IPS d.SIGN Keramik praktisch nicht auf."

portrait-kataokamagnifying glass

S. Kataoka, Osaka, Japan

"Mit der Entwicklung der aus neuen, innovativen Materialien bestehenden
IPS d.SIGN Keramik wurde ein Durchbruch erzielt. Das Produkt weist eine natürliche Apatit-Kristallstruktur auf und zeigt bezüglich Härte, Oberflächenbeschaffenheit und Farbe naturidentische Eigenschaften, die auf speziellen Lichteinfalls- und Reflektionsverhältnissen beruhen.

Dadurch sind mit IPS d.SIGN "natürliche" Restaurationen möglich."

portrait-brixmagnifying glass

O. Brix, Frankfurt, Deutschland

"Die Fluor-Apatit-Leuzit-Glaskeramik IPS d.SIGN verbindet Rationalität und Kreativität in der Metallkeramik. Helligkeitswert und Lichttransmission sind dem natürlichen Vorbild entnommen und perfekt in eine keramische Masse integriert worden. Die materialspezifische Lichtstreuung und die hervorragende Deckkraft ermöglichen Verblendungen, die selbst bei mangelnden Platzverhältnissen überzeugen."

portrait-wintermagnifying glass

Dr. R. Winter, Newport Beach, USA

"Die Glaskeramik IPS d.SIGN hat für Zahnärzte und Zahntechniker neue Möglichkeiten geschaffen,um den Ansprüchen ihrer Patienten gerecht zu werden. Einem Material, das den natürlichen Zahn in jeder Hinsicht imitiert - nämlich hinsichtlich Fluoreszenz und Opaleszenz, naturnaher Optik und Abrasion."

portrait-brodbeckmagnifying glass

Dr. U. Brodbeck, Zürich, Schweiz

"IPS d.SIGN erzielt bereits bei geringen Schichtstärken eine erstaunliche Tiefenwirkung. Dies führt auch bei schwierigen Platzverhältnissen zu ästhetisch ansprechenden Resultaten."

portrait-unterbrinkmagnifying glass

Dr. G. Unterbrink, Triesen, Liechtenstein

"IPS d.SIGN ermöglicht Ihnen einfaches Nachpolieren oder Korrigieren der Okklusion. Das Material gliedert sich ausgezeichnet ins natürliche Umfeld ein."