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IPS e.max Press HT und CAD HT

IPS e.max Press und CAD HTmagnifying glass

Alles aus einer Hand

 

Schaan, Liechtenstein - 23. März 2009

Die neuen, hoch transluzenten Lithium-Dislikat-Keramiken IPS e.max Press und IPS e.max CAD komplettieren die IPS e.max-Produktpalette. Somit deckt das IPS e.max-System jetzt alle vollkeramischen Indikationen ab.

Das von Ivoclar Vivadent entwickelte IPS e.max-System deckt nun vom dünnen Veneer bis zur 10-gliedrigen zirkongestützten Seitenzahnbrücke sämtliche vollkeramischen Indikationen ab. Dies dank der Erweiterung des Systems durch die Lithium-Dislikat-Keramiken IPS e.max Press und IPS e.max CAD in der neuen Transluzenzstufe HT (high translucency).

Unerreicht hohe Festigkeit
Die IPS e.max Press und CAD HT-Keramiken weisen eine unerreicht hohe Festigkeit von 360 - 400 MPa auf. Dank dieser Festigkeit sind die Keramiken wie geschaffen für die Herstellung von minimalinvasiven Restaurationen. Zu diesen Restaurationen gehören sowohl 0,3 mm-dünne Frontzahnveneers als auch okklusale Veneers – so genannte Table Tops. Zu den Restaurationen gehören aber auch Onlays und Inlays. Letztere erfordern bei einer adhäsiven Befestigung eine Mindeststärke von nur 1 mm. Um minimalinvasive Restaurationen zweckmässig fertig zu stellen, empfiehlt sich die Maltechnik. Diese Technik kommt auch bei der Fertigstellung von allen übrigen vollkeramischen Restaurationen zum Einsatz. Um solcherart Restaurationen aber auf einem noch höheren ästhetischen Niveau fertig zu stellen, eignet sich die Cut-Back-Technik.

IPS e.max Press HT und IPS e.max CAD HT gibt es in 16 A - D- und 4 Bleach-Farben. Die Keramiken sind ab sofort erhältlich.