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Das Geschäftsjahr 2014

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Ivoclar Vivadent erneut mit Umsatzwachstum


Schaan, Liechtenstein – 9. März 2015

Der Gesamtumsatz der Ivoclar Vivadent-Gruppe belief sich 2014 auf 761 Mio. Schweizer Franken. Damit steigerte das Unternehmen seinen Umsatz in Lokalwährungen um 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In Schweizer Franken betrug das Wachstum 2 Prozent.

Mit 3,4 Prozent Wachstum in Lokalwährungen konnte in Europa der Umsatz deutlich gesteigert werden – dies trotz verschärfter Wettbewerbsbedingungen und vielfältiger Marktbedürfnisse. Der Umsatz im nordamerikanischen Markt stieg um 1,4 %, eingeschränkt durch die rückläufige Nachfrage im Edelmetallbereich. Ein erfreuliches Umsatzplus wiesen die Wachstumsmärkte Asien/Pazifik (+ 5,6 %), Lateinamerika (+ 14,5 %) sowie Orient und Afrika (+ 27 %) aus.

Weiterhin erfolgreich im digitalen Markt
Zu den Produktbereichen mit dem grössten Umsatzwachstum gehörten die Vollkeramik (+ 9,2 %), ästhetische Füllungsmaterialien (+ 5,2 %) sowie Befestigungsmaterialien (+ 5,9 %). Auch Wieland Dental, die 2013 übernommen wurde, behauptete sich erfolgreich. Robert Ganley, CEO der Ivoclar Vivadent AG, führt aus: „Unser Ziel ist es, die innovativsten Materialien und Gerätesysteme bereitzustellen, um die schnell wachsende digitale Technik zu fördern. Wir werden weiterhin neue innovative Produkte mit dem erforderlichen Anspruch an Produktivität, Leistung und Ästhetik entwickeln, um den Bedürfnissen der Zahnärzte, Zahntechniker und Patienten weltweit gerecht zu werden.“

Ausbau schreitet voran
Aufgrund der steigenden Anzahl an Kunden schritt auch 2014 die Expansion weiter voran. So wurden die Produktionsstätten in Österreich, den USA und auf den Philippinen erheblich ausgeweitet. In Wien (Österreich), Madrid (Spanien) und Jakarta (Indonesien) wurden neue Büros eröffnet.

Weltweit neue Arbeitsplätze geschaffen
Ende Dezember 2014 beschäftigte Ivoclar Vivadent weltweit rund 3‘200 Mitarbeitende. Gegenüber dem Vorjahr wurden somit 166 neue Stellen geschaffen. Die steigende Anzahl der Arbeitsplätze ist insbesondere auf den Ausbau der Produktionsstätten ausserhalb Liechtensteins sowie der Vertriebsgesellschaften in Lateinamerika und Asien zurückzuführen.

2015 ein herausforderndes Jahr
Aufgrund der Aufhebung des Euro-Mindestkurses durch die Schweizerische Nationalbank Mitte Januar 2015 und der Aufwertung des Schweizer Frankens hat das Jahr 2015 herausfordernd begonnen. „Wir werden weiterhin unsere Investitionen in den globalen Märkten fortsetzen um solche Währungsschwankungen auszugleichen. Es ist sowohl eine gute Absicherung als auch ein gutes Geschäft“, erklärt Ganley. „Und wir werden auch in Zukunft auf Kundensupport und Firmenwachstum setzen.“