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IPS e.max CAD

magnifying glass

Die Lösung für alle CAD/CAM-Ansprüche


Schaan, Liechtenstein – 11. März 2013

Ivoclar Vivadent hat das Indikationsspektrum von IPS e.max CAD, der innovativen  Lithium-Disilikat-Glaskeramik für die CAD/CAM-Technologie, komplettiert. Für den digitalen Arbeitsablauf stehen drei Lösungen zur Verfügung: „Monolithic Solutions“, „Abutment Solutions“ und „Veneering Solutions“. Damit werden mit dieser Glaskeramik alle Indikationen abgedeckt: vom dünnen Veneer über Hybrid-Abutments bis hin zu drei- und mehrgliedrigen Brücken.

Die Lithium-Disilikat-Glaskeramik IPS e.max CAD bietet für digital gefertigte Restaurationen ein vollumfassendes Indikationsspektrum. Im Bereich „Monolithic Solutions“ war bisher die Herstellung von dünnen Veneers, Veneers, Inlays und Onlays, Teilkronen sowie Kronen möglich. Ab sofort besteht auch die Option der monolithischen Herstellung von dreigliedrigen Brücken. Der Bereich „Abutment Solutions“ wird erstmals komplett neu vorgestellt: Hier werden Hybrid-Abutments und Hybrid-Abutment-Kronen individuell aus Lithium-Disilikat-Blöcken gefertigt und mit einer Titanbasis verklebt. Das neue selbsthärtende Multilink Hybrid Abutment kommt speziell für die Verklebung der Lithium-Disilikat-Glaskeramik mit Titanbasen zum Einsatz. Im Bereich „Veneering Solutions“ (CAD/CAM-gefertigte Verblendstrukturen für Zirkoniumoxid-Gerüste) können neu – neben Kronen und kleinen Brücken – auch weitspannige Brücken hergestellt werden. Die neuen IPS e.max ZirCAD Colour Blocks in den zusätzlichen Farben MO 3 und MO 4 komplettieren das Farbangebot zur Herstellung von ästhetischen Kronen- und Brückengerüsten. Die Gerüste bieten die optimale Farbbasis für die digitale Verblendung mit IPS e.max CAD.

Ein Material mit vielen Vorteilen
IPS e.max CAD hat sich in langjährigen, klinischen Studien bewährt. Die innovative Lithium-Disilikat-Glaskeramik weist eine deutlich höhere Festigkeit (360 MPa) als andere Glas- und Hybridkeramiken auf. Verschiedene Transluzenzstufen, Impulse-Farben und Blockgrössen ermöglichen es, die Keramik flexibel einzusetzen und hochästhetische Ergebnisse zu erzielen. Für die Befestigung von IPS e.max CAD eignet sich insbesondere das Multilink Automix-System, das sowohl dual- als auch selbsthärtend durch eine sehr gute Haftung überzeugt. Da Ivoclar Vivadent ein weltweites CAD/CAM-Partnernetzwerk unterhält, sind IPS e.max CAD-Blöcke für die In-house-Fertigung verfügbar und als gefräste Restauration über die Authorized Milling Partner von Ivoclar Vivadent beziehbar.

IPS e.max® und Multilink® sind eingetragene Warenzeichen der Ivoclar Vivadent AG.