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Digital meets Classic: Virtuose Glanzleistungen

Konzertmagnifying glass


Schaan, Liechtenstein – 31. August 2017

Ivoclar Vivadent kombinierte eine hochkarätige Weiterbildung mit musikalischem Genuss 

Zahnärzte und Zahntechniker erfuhren bei einem besonderen Anlass, was hochstehendes Geigenspiel mit dentalem Handwerk verbindet. Hier wie dort sind Leidenschaft, Hingabe und Fingerspitzengefühl unverzichtbar.

Musik schafft es immer und überall, Menschen zu verbinden. In diesem Bewusstsein tritt Ivoclar Vivadent neu als Hauptsponsor am Musikfestival "Vaduz Classic" auf. Unter dem Motto "Digital meets Classic" organisierte Ivoclar Vivadent zudem eine hochkarätige Weiterbildungsveranstaltung und verband diese mit einem Besuch des Eröffnungskonzerts von "Vaduz Classic". 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum liessen es sich nicht nehmen, dabei zu sein, und reisten deshalb für zwei spannende Tage ins Fürstentum Liechtenstein.

Stargeiger Garrett begeisterte
Den Auftakt der Veranstaltung bildete ein musikalischer Abend in Vaduz. Nach einem Abendessen im dortigen Kunstmuseum begaben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Konzertgelände. Dort erwartete sie unter freiem Himmel das Konzert. Insbesondere der Stargeiger David Garrett, der mit dem Sinfonieorchester Liechtenstein unter der Leitung von Yaron Traub Tschaikowskis Violinkonzert interpretierte, begeisterte das Publikum.

Weiterbildung mit dentalen Koryphäen
Am zweiten Veranstaltungstag zeigten am Hauptsitz von Ivoclar Vivadent in Schaan dentale Koryphäen digitale Perspektiven von morgen auf. Prof. Dr. Daniel Edelhoff und Zahntechnikermeister (ZTM) Josef Schweiger aus München demonstrierten, wie digitale Technologien innovative Behandlungskonzepte ermöglichen. Prof. Dr. Irena Sailer und ZTM Vincent Fehmer aus Genf erklärten, worauf es beim Zusammenspiel analoger und digitaler Techniken ankommt. Beide Referentenpaare gelangten zu dem Fazit, dass es immer mehr darauf ankommen wird, digitale und analoge Arbeitsweisen klug miteinander zu kombinieren. Auf diese Weise würde zum einen ein viel effizienteres Arbeiten möglich. Zum anderen würden Resultate dadurch insgesamt besser, sicherer und vorhersagbarer. Dies komme nicht nur den Behandlern, sondern auch den Patienten zugute.